About
Kunst braucht Sichtbarkeit. Und sie braucht eine eigene Stimme.
DOKUNST ist ein unabhängiges Kunstblatt, das den zeitgenössischen Diskurs im deutschsprachigen Raum und der internationalen Kunstszene dokumentiert. Wir verstehen Kunst als einen offenen Raum, in dem unterschiedliche Positionen, Generationen und Perspektiven aufeinandertreffen.
Wir möchten Künstlerinnen und Künstler sichtbar machen, deren Arbeit uns interessiert – etablierte Positionen ebenso wie junge und noch wenig beachtete Stimmen. Dabei geht es uns nicht allein darum, zu informieren. Wir möchten genauer hinsehen, Zusammenhänge herstellen und Fragen stellen.
Unsere redaktionelle Arbeit folgt dabei einem eigenen Urteil. Wir verstehen Kritik nicht als Abwertung und Zustimmung nicht als Gefälligkeit. Ein guter Dialog mit der Kunst entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven möglich sind.
DOKUNST arbeitet deshalb gerne mit Galerien, Projekträumen, Institutionen und anderen Akteuren des Kunstbetriebs zusammen. Diese Zusammenarbeit verstehen wir als Teil eines lebendigen kulturellen Austauschs. Sie bedeutet jedoch keine Vorgabe unserer redaktionellen Haltung.
Redaktionelle Beiträge und werbliche Inhalte werden klar voneinander getrennt. So bleibt erkennbar, was journalistische beziehungsweise redaktionelle Arbeit ist und was im Rahmen einer Kooperation oder Anzeige veröffentlicht wird.
Unser Interesse gilt dabei nicht nur dem, was bereits sichtbar ist. Wir möchten auch Positionen entdecken, die ihren Platz im gegenwärtigen Kunstdiskurs erst noch finden müssen.
DOKUNST beobachtet die Gegenwart, befragt die Geschichte und sucht nach dem, was hinter dem Offensichtlichen liegt.
Denn Kunst braucht Öffentlichkeit.
Aber Öffentlichkeit braucht auch eine Haltung.
Rüdiger Steinhardt/Chefredakteur
Flora Wilhelm/Redaktionsassistenz


Jhonny Osuna/Online Ausgabe


Anna & Alexander Elias/Technologie und Stil Editor






Esteban Velázquez von Wilhelm ist Herausgeber und Gründer von DOKUNST. Mit DOKUNST führt er seine langjährige publizistische Erfahrung fort, die er bereits als Gründer und Herausgeber des Wilhelm International Magazine in Lateinamerika gesammelt hat.
Mit DOKUNST verbindet er publizistische Arbeit mit seiner langjährigen Auseinandersetzung mit Kunstgeschichte, Gegenwartskunst und visueller Kultur. Im Mittelpunkt der Publikation steht der Anspruch, Kunst nicht nur abzubilden, sondern ihre Voraussetzungen, ihre Geschichte und ihre gegenwärtigen Bedeutungen zu befragen.
DOKUNST widmet sich deshalb aktuellen Fragen der Kunst und ihrer gesellschaftlichen, philosophischen und psychologischen Dimension ebenso wie kunsthistorischen Positionen, etablierten Künstlern und Werken, deren Bedeutung aus heutiger Perspektive neu betrachtet werden kann. Essays, kritische Beiträge und analytische Texte bilden dabei das intellektuelle Fundament der Publikation.
DOKUNST versteht Gegenwartskunst nicht als abgeschlossenen Diskurs, sondern als ein Feld, in dem Geschichte, Theorie, Wahrnehmung und gegenwärtige künstlerische Praxis ständig miteinander in Beziehung treten.
Der Herausgeber schafft den publizistischen und institutionellen Rahmen für diese Arbeit. Die laufende inhaltliche und redaktionelle Arbeit liegt beim Chefredakteur und der Redaktion. Sie entwickeln Themen, wählen Beiträge und Positionen aus und verantworten deren redaktionelle Bearbeitung.
Mit DOKUNST Dialog erweitert die Publikation diesen Ansatz um einen eigenen Raum für den Austausch mit Künstlerinnen und Künstlern sowie für Positionen, die im gegenwärtigen Kunstdiskurs noch nicht die ihnen entsprechende Aufmerksamkeit erhalten haben.
Esteban Velazquez von Wilhelm/Herausgeber
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